Da, wo sich ein verhältnißmäßig starker Verkehr auf schmalen Straßen bewegen mußte, so, daß die Räder immer auf denselben Linien hinrollten, trat natürlich der Umstand ein, daß sich tiefe Geleise einschnitten und den Weg sehr balb unbrauchbar machten, während die übrigen Theile der Straße fast unberührt blieben. Es lag daher auf der Hand, daß man diese Spuren gerade am besten unterstützen mußte, und so kam man dahin, die Räder zunächst auf Bohlen oder Balken rollen zu lassen. Damit sie diese Holzspuren nicht verließen, gab man entweder den Rädern oder den Bohlenspuren Ränder. Die Verhältnisse, unter denen sich die Anlegung solcher Spuren am wünschenswerthesten zeigte, kamen am häufigsten auf den engen Pfaden im Innern der Bergwerke vor, wo überdies, durch die bestimmte Richtung der Fuhrwerke auf diesen Spuren, eine beträchtliche Minderung der Gefahr des Verkehrs in den Gruben herbeigeführt wurde.